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Robert Enke, Hannover 96
Als Fußball-Fans kommen wir nicht dran vorbei, die Meldung über den Tod des Nationaltorhüters Robert Enke auch hier zu publizieren. Erschrocken und erschüttert waren wir, als wir die Meldung heute morgen im Radio und der Zeitung vernommen haben.
Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie von Robert Enke und wir hoffen, dass er durch diesen Schritt endlich die Ruhe und den Frieden findet, den er scheinbar so vermisst hat. Verstehen kann man diesen Schritt sicher nicht, da man nicht in den Menschen schauen kann.
Wir trauern um einen guten Fußballspieler!
Zudem wurden die beiden Häuser nach einem Bericht des Trierischen Volksfreunds, mit dem Gütesiegel "Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland" des Deutschen Wanderverbands ausgezeichnet.
abi-in-trier.de gratuliert ganz herzlich, kann beide Hotels aus Erfahrung nur empfehlen und freut sich schon auf das nächste gute Essen im Christophel
Nun gilt die ganze Aufmerksamkeit wieder der Pflicht in der Regionalliga und es geht darum hier wieder ordentliche Punkte einzusammeln und dem grösseren Ziel, dem Wiederaufstieg, ein Stück näher zu kommen.
abi-in-trier.de sagt Danke für tolle Pokalfights und für schönen Fußball und wünscht sich eine Wiederholung im nächsten Jahr!
Wer übrigens kein Ticket mehr für das Spiel bekommen hat, kann sich mit anderen Fußballbegeisterten das Spiel entweder auf SKY oder beim Public Viewing im Festzelt der World of Romika ansehen.
Der Eintritt zum Public Viewing ist frei! Die Tore der World of Romika in der Metternichstraße 35 öffnen sich am Spieltag um 18.00h.
Mainz (ots) - Mit dem ersten Teil der Langzeitdokumentation "Mein Traum von mir" von Bernd Reufels, Anne Kauth und Frank Eggers am Dienstag, 6. Oktober 2009, 20.15 Uhr, startet das ZDF seinen Bildungsschwerpunkt "Klasse '09". Mit diesem Schwerpunkt im Oktober 2009 will das ZDF in konzentrierter Form einen Perspektivwechsel zur öffentlichen Diskussion über die Vor- und Nachteile, die Chancen und Risiken des deutschen Schul- und Bildungssystems bieten und den Focus auf diejenigen richten, die von Bildungspolitik unmittelbar betroffen sind, über die viel geredet wird, die aber selbst nicht immer Gehör finden: die Schülerinnen und Schüler.
"Mein Traum von mir - das Ende der Schulzeit" zeigt am Dienstag, 6. und 13. Oktober, jeweils 20.15 Uhr, die viel diskutierte deutsche Bildungslandschaft aus Sicht derer, die tagtäglich damit leben und zurechtkommen müssen.
Beginnend im Sommer 2008 hat das ZDF fünf Schülerinnen und Schüler durch ihr letztes Schuljahr begleitet. Sie leben in verschiedenen Bun¬desländern und besuchen die wichtigsten Schulformen - und die Do¬kumentierung ihres Alltags in dieser entscheidenden Zeit gibt einen außergewöhnlichen Einblick in das Leben mit der Schule. Während Politiker und Experten die Schuldiskussion in der Öffentlichkeit bestimmen, wollen die Filme den Perspektivwechsel: Sie machen miterlebbar, was Schulabgänger heute bewegt und beschäftigt. Wie gut sind Hauptschülerin Alena aus dem Rheingau, Realschüler Can aus Usedom, Abiturient Martin aus Bayern und die Gesamtschüler Hanna und Karl aus Berlin auf diese Zeit der Entscheidungen vorbereitet? Was werden sie mitnehmen nach einer langen Schulzeit?
Die Filme erzählen ein entscheidendes Jahr im Leben von fünf Jugendlichen in Deutschland: Aus über 150 Stunden Material entstand ein Dokument, das nicht alles besser weiß, sondern viel fragt und im besten Sinne miterleben lässt, wie es ist, einerseits sich selbst und anderer¬seits den Weg aus der Schule heraus zu finden.
Ebenfalls am Dienstag, 6. Oktober, folgt um 22.15 Uhr die 37°-Sendung "Das Jahr der Entscheidung". Maike Conway hat vier Kinder und ihre Eltern im letzten Jahr der Grundschule begleitet und beobachtet, welchen Stress, welche Angst und Sorgen sie in der vierten Klasse haben, bevor sie den unterschiedlichen Schulsystemen zugeteilt werden, und welchem Druck sie ausgesetzt sind, um es auf ihre Wunschschule zu schaffen.
Mit einer Vielfalt von Darstellungsformen und Sichtweisen beteiligen sich an dem Schwerpunkt "Klasse '09" viele weitere Dokumentationen und Reportagen, Magazine, Talksendungen und aktuelle Sendungen. Neben dem ZDF-Hauptprogramm beteiligen sich der ZDFdokukanal - ab 1. November ZDFneo, der ZDFinfokanal, ARTE, Phoenix und der KI.KA. Programmbegleitend gibt es ein umfangreiches ZDF-Onlineangebot.
Nach dem sensationellen Sieg in der 1. Hauptrunde über Hannover 96 wartet heute zwar "nur" ein Zweitligist auf unsere Eintracht, aber nichts desto trotz ein schwerer Gegner. Nach 2. Siegen in der Regionalliga kann die Eintracht unter Mario Basler nun einen grossen Schritt im Pokal-Wettbewerb machen und sich wieder als Favoriten-Schreck einen Namen machen.
Die Eintracht hat Selbstbewusstsein getankt. Trainer Basler bangt noch um Cinar und Risser, die sich Knöchelblessuren zuzogen, plant aber wieder mit Ex-Profi Reinhard (Frankfurt, KSC). Lt. kicker.de sollen die die Reservespieler Gelegenheit bekommen, sich für den Liga-Gipfel gegen St. Pauli zu empfehlen. Taktisch bleibt es jedoch beim 4-1-4-1 der Vorwochen.
Video: Super-Mario plant die nächste Sensation
Der Schauspieler Swayze war 1987 durch seinen Auftritt in dem Tanz-Film «Dirty Dancing» bekanntgeworden. 1990 bewies er seine Qualitäten an der Seite von Demi Moore in dem romantischem Drama «Ghost». Insgesamt erhielt er drei Nominierungen für einen Golden Globe Filmpreis.
Im März 2008 wurde bekannt, dass Swayze an einer besonders heimtückischen Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist. Trotz intensiver Behandlung arbeitete er an seinen Filmprojekten weiter. Im Januar berichteten Medien dann, er habe seine Therapien eingestellt. Die Ärzte hätten nichts mehr gegen seine Krankheit tun können. Er selbst gab sich gleichwohl kämpferisch. «Ich bin noch lebendig, und ich habe vor, das auch noch eine Weile zu bleiben», sagte er in einem Interview.
Der Kultfilm «Dirty Dancing», in dem Swayze als Tanzlehrer Johnny einem 17-jährigen Mädchen, gespielt von Jennifer Grey, nicht nur den «Mambo», sondern auch die Liebe beibringt, machte den Schauspieler über Nacht weltberühmt. Doch danach folgte eine lange Durststrecke. Erst die Rolle des als Geist wiederkehrenden Wall-Street-Bankers Sam Wheat in «Ghost» (1990) und sein furioser Auftritt als Transvestit in der Komödie «To Wong Foo, Thanks For Everything! Julie Newmar» (1995) waren wieder Hits. 2003 konnte er als Tanzlehrer in dem Folgefilm «Dirty Dancing 2» nochmals glänzen.
Zwischenzeitlich hatte der gebürtige Texaner immer wieder mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Ein Ultimatum seiner Frau, der Schauspielerin Lisa Niemi, brachte ihn schließlich zum Entzug. Er tauschte das fordernde Tempo in Hollywood gegen ein ruhiges Leben auf der «Rancho Bizarro» ein, etwa eine Autostunde von Los Angels entfernt, und widmete sich vor allem seinen Pferden und der Natur. «Ich hatte das Gefühl, als hätte ich meine Zeit mit dem Ruhm in den 80er Jahren verschwendet», sagte er rückblickend.
Die schlechte Nachricht zuerst: Ich habe mir 2 Wochen Zeit genommen, etwas über einen grossen Künstler zu schreiben. Zwei Wochen ist der Mann schon tot und er ist immer noch nicht unter der Erde. Das ist unwürdig. Aber das ganze Drumherum, die Gerüchte, das Schlechte, das Nicht-Verstehbar soll nicht Inhalt dieser Geschichte sein.Michael Jackson ist tot! Vor 2 Wochen hat sich fast niemand für den King of Pop interessiert. Kaum ist er tot, schiessen seine Platten in den Charts in die Höhe, hat jeder etwas zu sagen, trauern alle mit unglaublicher Energie um einen Mann, der davor nur noch ein Schatten seiner selbst war. Ich habe versucht mich von dem ganzen Hype zu distanzieren. Zwei Wochen ging es gut, heute jedoch war irgendwas anders.
Ich gebe zu, ich war geschockt, als ich am 26.06.2009 das Radio aufgedreht habe und hörte das Michael Jackson, DER Michael Jackson tot war. Gestorben ähnlich wie sein Ex-Schwiegervater Elvis Presley. Ja, ich gebe zu, das ich ein wenig traurig war. Ich habe für mich Revue passieren lassen, was dieser Mann für mich, für meine Generation bedeutet hat. Aber die Gedanken waren nur kurz, denn sofort war der Gedanke dar, das nun alles in einen extremen Hype übergeht und davon halte ich überhaupt nichts.
Heute abend jedoch, als mein Rechner auf die Suche nach Viren und unerwünschten Würmern ging, blieb ich beim zappen auf n-tv hängen, wo ein Konzert von Michael Jackson übertragen wurde. Live, 1992, aus Bukarest. Ich blieb hängen, weil das was ich gesehen habe, faszinierend war. Nicht der gebrechliche, kleine Mann den man in den letzen Tagen gesehen hat, mit einer nicht vorhandenen Nase und fast nicht vorhanden. Nein, gesehen habe ich einen tanzenden Derwisch der singen konnte und eine Show ablieferte, wie sie lange nicht gesehen wurde. Ich wurde sentimental und schaute bis zum Schluß zu. Und dann begriff ich, das ich traurig war. Traurig das dieser Mann tot sein soll, das dieser Mann, der der Welt große Musik geschenkt hat, nicht mehr ist.
Ich erinnere mich wie heute, als alle Mädels damals völlig verrückt nach einem Michael Jackson waren. Thriller war draussen und es gab nur noch ein Thema..... Ihn, Michael Jackson. Ich fand das damals irgendwie gar nicht so toll und war halt wie immer dagegen. Ich stand mehr auf NDW oder ähnliches. Sehr viel später, Ende der 80er , Anfang der 90er, bekam man dann mit, das der Mann schon was Großes war. Irgendwie war Michael Jackson, der Pseudo-Schwarze, immer dabei und immer präsent, auch wenn er nicht wirklich da war.
In seiner dunkelsten Zeit, als Vorwürfe wegen Kindermißbrauch auftauchten, blieb trotzdem seine Musik. Egal, was war und was sein wird. Ob wahr oder nicht wahr, ob schuldig oder unschuldig. Der Mann hat der Welt etwas gegeben und das wird bleiben. Ich, als Kind der 80er, darf sagen, nein MUSS sagen, das meine Jugend ohne Michael Jackson musikalisch vielleicht anders gelaufen wäre.
Heute abend hab ich ihn wieder gesehen und ich habe für mich einen Musiker wieder entdeckt den zwar immer da war, aber zu oft vergessen wurde.
Ich wünsche ihm, wo immer er gerade ist, das er seine Ruhe findet, das er seinen Frieden findet. Das er das sein kann und darf, was er immer wollte und sage Danke für großartige Musik und großartiges Entertainment.
DANKE MICHAEL UND RUHE IN FRIEDEN!
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Humboldt hin, Hindenburg her, abi-in-tier.de wünscht natürlich auch unter neuem Namen gutes Gelingen
Staatsekretär Uhlig hatte sich am Donnerstag zu einer Krisensitzung mit Lehrern, Eltern und Schülervertretern in Scharnebeck getroffen, unter dem Eindruck der Proteste fuhr er nach Hannover zurück. Dort fällte das Kultusministerium am frühen Abend die Entscheidung, auf die das Bernhard-Riemann-Gymnasium so lange gewartet hatte. "Die Grundlage für eine vertrauensvolle, effektive Zusammenarbeit zwischen dem Schulleiter und der Schüler-, Lehrer- und Elternschaft sowie dem Schulträger war nicht mehr gegeben", so Uhligs Begründung.